Monatliches Archiv: November 2009

N4B1 als Druck- und Scanserver?

Bald hat hört leider das Testprogramm von LG auf. Die verbleibende Zeit möchte ich nutzen um kurz die Druckserver-Funktionalität des NAS zu beleuchten.
Zu meiner Freude kann ich mich in diesem Artikel sehr kurz fassen:
Der Druckserver läuft wie man es erwartet. Er ist schnell und einfach über das Webinterface eingerichtet und lässt sich dann, genauso wie in der deutschsprachigen Hilfe angeben, einrichten. Wie bei Druckservern üblich, lässt sich leider der Tintenstand nicht über das Netzwerk abfragen. Sobald die Tinte weg ist, sollte dies jedoch übermittelt werden. Die Ursache dafür, die fehlende Rückkanalfähigkeit verhindert leider auch den Einsatz als Scanserver.
Mit einem langen USB-Kabel und einem Drucker funktioniert das N4B1 als Druckserver zum Glück sehr gut.

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NAS unter Ubuntu Linux mounten

Unser EXIST-Antrag ist versendet und das Design für die Homepage steht. Endlich ist die Zeit gekommen um an die Portalsoftware zu denken. Um möglichst viel Freiheiten beim Testen zu haben wird die Portalsoftware in einer virtuellen Maschine installiert. Um das LG NAS etwas zu kitzeln, wollen wir die virtuelle Maschine darauf installieren. Die Geschwindigkeit des NAS wird so auf die Probe gestellt.

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LG N2R1: Schicker Speicherriese stellt Daten zentral bereit

LG_N2R1_Bild
Gestern erst hatte ich das Internet nach den LG NAS Geräten durchforstet und war dabei auf eine ausgezeichnete Wertung von Chip.de für das LG NAS N2R1 gestoßen. Das Gerät führt dort die Bestenliste der Netzwerk-Festplatten an (11/2009). Das Gerät hat zwei Festplatten, die bei Bedarf die komplette Kapazität bereitstellen oder mehr Sicherheit bieten, wenn beide Platten einen RAID-Verbund bilden. Dazu kommt (als Unterscheidung zur Serie N2B1) ein “normaler” DVD-Brenner. Den ganzen Beitrag lesen

NAS News – Gäste herzlich willkommen

Hallo Nas-Fetischisten und die die es noch werden wollen.

Nach einigen Problemchen, siehe Beitrag letzte Woche, ist unser NAS wieder vollkommen einsatzbereit. Ein Firmwareupdate hat sein Gutes dazugetan. Ja aber was passiert sonst mit uns und unserem kleinen Schmuckstück? Da wir ja nicht egoistisch sind und gerne mit anderen Teilen haben wir uns gedacht, komm mach doch mal Platz für Gäste. Natürlich nicht uneigennützig. Wie sooft in der Filmproduktion arbeitet man nicht immer alleine, da kommt es schonmal vor, dass der ein oder andere Kollege mitspielt. Und was mache ich nun, wenn ich eine 80 MB große WAV-Datei einem Tonmeister zukommenlassen möchte? Genau, ich schicke sie ihm per Email (glaubt mir, das machen viele Menschen da draussen). Oder wahlweise splitte ich die Datei auf, und schicke ihm dann 58 Disketten mit passender Kaufempfehlung für ein Floppydisklaufwerk mit dabei. Nicht die besten Lösungen nehme ich an. Lange rede, kurzer Sinn. Wir haben einen Gastzugang eingerichtet. Von uns eingeladene Gäste erhalten die Zugangsdaten und können sich auf unserem NAS austoben. Natürlich nur in den Ordnern, die wir ihnen freigeschaltet haben. Unser Tonmeister lädt sich die Datei einfach über den Webbrowser runter (geht mit Sicherheit auch über einen FTP-Client, hat bei uns aber nicht gleich auf Anhieb funktioniert, deshalb gebe ich hier niemandem ausser uns die Schuld). Hat er sich die Datei runtergeladen, kann er sie nachdem er seine Arbeit getan hat, genauso wieder hochladen (wir Internetprofis sagen uploaden). Und was ist mit uns? Wir sind glücklich, weil wir theoretisch nicht einmal aus unserem Bürostuhl hätten aufstehen müssen. Wir haben die Kosten für die Floppydisks und Versand gespart und unser Gegenüber 12,54 €. Plus den Stress den er hätte….
Anstatt des ellenlangen Textes, der nun über diesem Satz steht, hätte ich auch schreiben können: “Wir haben bei unserem NAS einen Gastzugang eingerichtet, unsere Gäste können nun Dateien auf unserem Server up- und downloaden.” Hätte ich machen können, doch ich habe gelernt, dass man sich Dinge besser merken kann, wenn eine Geaschichte dazu erzählt wird. Also, macht es auch, es spart Zeit und kommt auch bei Kunden immer ganz gut an, denn die müssen wie wir auch keinen Finger krumm machen.

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Die Zeitmaschine Teil2

Im vorletzten Beitrag wollte ich die Time Machine unter Mac OSX 10.6 auf dem NAS einrichten. Dabei stieß ich auf einige Probleme. Ein paar sind jetzt gelöst, bei keinem konnte mir LG helfen.

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